VDSt Kiel

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VDSt Kiel
Friedrich-Naumann-Runde
Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 20:21 Uhr

Friedrich-Naumann-Runde im WS 2012/2013

Am Mittwoch, den 12. Dezember 2012 war es wieder soweit, im Hause des VDSt Kiel traf man sich traditionell zur Friedrich-Naumann-Runde.
Die FNR ist unser runder Tisch, an dem auf Augenhöhe mit allen Gästen und Bundesbrüdern politisch-gesellschaftliche Themen diskutiert werden. 
Eingeleitet wurde diese Veranstaltung durch einen Vortrag über die Chronik des Nahost-Konfliktes. Im Anschluss daran wurde in gemütlicher Runde über dieses noch immer aktuelle Thema mit seinen gegenwärtigen Tendenzen vielseitig diskutiert und Meinungen ausgetauscht. 
Zu späterer Stunde setzte man sich noch gemeinsam an den Tresen und ließ den Abend gemeinschaftlich ausklingen.

 

 
Feuerzangenbowle
Donnerstag, den 10. Januar 2013 um 14:23 Uhr

„Nur einen winzigen Schluck“

...und mehr konnten wir auch dieses Jahr am Samstag, den 24. November zu uns nehmen. Wie jedes Jahr begeistert unsere Feuerzangenbowle neue Füxe, Gäste, Burschen, die zum ersten Mal nicht Bowlen nachfüllen müssen und selbst Alte Herren, die den Film schon im Schlaf aufsagen können. Denn es ist nicht der Film, der alle auf Karl-Maßmann-Haus lockt, auch nicht nur die Bowle oder die große Runde allein. Es ist das Gesamtambiente, das immer wieder aufs Neue verzaubert.

Auch, wenn uns dieses Jahr endgültig unserer jahrelang treu gebliebener Beamer an genau jenem Abend verließ, änderte es nichts an der Grundstimmung. Mit ein paar tatkräftigen Fuxen war im Nu der Fernseher des Wohnzimmers aufgestellt, dass es nach kurzer Zeit mit dem Film weiterging – mehr Zeit für die Bowle. So brannten die Zuckerhüte bis in die späte Nacht, die Bowlen verwandelten sich später in Bier und das Gesitze in Getanze.

Wer nun eine Träne wegdrückt, an dem Abend nicht dabeigewesen zu sein, erhält den Trost, dass es natürlich auch im nächsten Wintersemester wieder die gleiche Veranstaltung geben wird; Wieder genau so und ohne Änderung. Denn so lieben wir die Feuerzangenbowle.

Bild Vorschau

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Halloween beim VDSt
Montag, den 19. November 2012 um 20:23 Uhr

 

Mittwoch, 31.10.2012 gegen 22.00 Uhr. Musik. Dämmerlicht. Plötzlich schimmern zwei Katzenaugen, im Halblicht bemerkt man ein vernarbtes, blutiges Gesicht. Die Kreatur setzt eine Spritze mit roter Flüssigkeit – Blut? – am Mundwinkel an. Sind wir bei der Familie Adams? Nein.

Das Haus des VDSt zu Kiel beginnt sich zu füllen. Neben spritzigen Mexikaner werden Bier und diverse Longdrinks gereicht. Wir feiern Halloween und stellen mit Begeisterung fest, dass fast alle unserer Gäste kostümiert erscheinen. Einige gruselig, andere witzig, tollpatschig. Gut besucht feiern wir bis in die frühen Morgenstunden, tanzen, trinken und schnacken!
Wir vom VDSt bedanken uns herzlich bei allen Gästen! Bis zur nächsten Party!

Halloween 2012

 
Ein Smoke in Düsternbook
Dienstag, den 07. August 2012 um 15:22 Uhr

 

Am 3. Juli konnten die Besucher des Karl-Maßmann-Hauses des VDSt Kiel im Niemannsweg 31 ein ganz besonderes Highlight erleben.
Der national wie international anerkannte Zigarrenexperte Gerhard Heimsath (www.artofsmoke.de) eröffnete im Rahmen eines Zigarrenseminars den Teilnehmern die weite Welt des gehobenen Tabakgenusses. Begleitet von Weißbier und edlem Single-Malt-Scotch begab man sich rauchend auf eine Reise durch die verschiedenen Provenienzen bester Zigarren. Dabei versorgte Aficionado Heimsath sein begeistertes Publikum mit allerlei Wissenswertem rund um die hohe Kunst des Rauchens. Der Aufbau einer Zigarre wurde untersucht, der Unterschied zwischen Longfiller und Shortfiller erklärt und dargelegt, warum Moods und Independence allenfalls steuerrechtlich als Zigarren gelten können. Von der besten Methode der Benutzung des Cutters, über die korrekte Weise des Anzündens, bis hin zur optimalen Rauchtechnik zur Erlangung des maximalen Zigarrengenusses konnte Praktisches erlernt werden. Beim Tasting standen dann insgesamt sechs verschiedene Zigarren zum Vergleich. Dass die Vermutung, helle Zigarren seien milder und dunkle stärker, nicht automatisch zutreffend ist, überraschte dabei viele der staunenden Laien. Während sich der Kneipsaal zunehmend mit schwerem Rauch, welcher von der tiefstehenden Julisonne majestätisch durchschienen wurde, füllte, setzte sich die Erkenntnis durch, dass der Preis einer Zigarre nicht das ausschlaggebende Qualitätsmerkmal ist. Die beste Zigarre ist die, welche ihrem Raucher den höchsten Genuss beschert. Den krönenden Abschluss markierte eine kubanische Romeo y Julieta Churchill.
Im Anschluss an die Veranstaltung bestückte Gerhard Heimsath den Humidor des Hauses noch mit einer Auswahl erlesenster Zigarren, welche auf künftigen Veranstaltungen käuflich erworben werden können. Dafür, wie für den unvergleichlichen Einblick in diesen spannenden Bereich des savoir-vivre, ein herzlichstes Dankeschön an unseren Bundesbruder Gerhard Heimsath!

 

 
Feuer, wir bringen Euch Feuer
Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 16:01 Uhr

Es ist ein Freitag, der 25.11. 2011. Wie üblich, hatte der VDSt Kiel zur
Feuerzangenbowle geladen. Dem Ruf waren viele Personen gefolgt. Sie
kamen alleine oder in Begleitung, waren in Anzügen oder wunderschönen
Abendkleidern erschienen. Natürlich hatten die Aktiven und Inaktiven
für diesen feierlichen Anlass alles perfekt vorbereitet. Es standen also
Bowle, Zucker und vor allem Rum bereit. Der Kneipsaal war wunderschön
geschmückt und die Tafel aufgebaut. Dazu gehörten auch kleine
Leckereien, wie Lebkuchen und Spekulatius. Kerzenlicht tauchte den
Raum in ein schummriges Licht und auf der Leinwand im Hintergrund
flackerte der Vorspann des Films, den alle sehnsüchtig erwarteten, „Die
Feuerzangenbowle“.

Nachdem die Reihen gefüllt und die Anwesenden Platz genommen hatten,
begannen die Füxe die heiße Bowle nach oben zu bringen. Sie war zuvor
im Keller vorbereitet und mit Zitronen, Orangen und wichtigen anderen
Zutaten erhitzt worden, daher legte sich nun ein lieblicher, aromatischer
Duft über den Kneipsaal. Nun begann das wirklich Magische, denn nun
wurde die Bowle in die Schalen geschüttet. Dies war der erste Schritt von
Dreien um die Stimmung im Raum zum Glühen zu bringen. Der zweite
Schritt war es, die Zuckerhüte auf die Zangen zu legen und diese mit
Rum zu tränken. Doch der wichtigste Schritt, nämlich der Dritte, musste
noch folgen, um den gesamten Ablauf zu vollenden, um die Augen der
Personen und die Bowlen zum Leuchten zu bringen und um die normalen
Bowlen, endlich in das zu verwandeln nachdem sich alle so herzhaft
sehnten, Feuerzangenbowle. Es war das wirklich Magische des Abends,
das Anzünden des Zuckers. Danach konnte jeder beobachten wie die blau
leuchtende Flamme des Feuers den Zucker langsam zum Schmelzen brachte
und dieser sich in die Bowle ergoss.

Nachdem endlich die Feuerzangenbowle in den Töpfen köchelte, war
es an der Zeit den Film zu starten und die Zuschauer in seinen Bann zu
ziehen, doch auch sie zu belustigen mit dem Unsinn, den Hans Pfeiffer und
seine Begleiter anstellten. Jedoch geriet dieser im Laufe des Abends in
den Hintergrund und in den Vordergrund rückten die Gespräche mit den
beisammen sitzenden Person. Dabei entwickelte sich, wohl auch durch die
Bowle, eine entspannte Atmosphäre, die dazu führte,

dass man sich über alle Themen die das Leben so zu bieten hat
austauschte. So flogen die Stunden dahin und der Abend endete schließlich
mit guter Laune und schönen Erinnerungen für alle Beteiligten.

 

 
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